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Newsbericht 2013/08

Zusammenfassung zur Projektarbeit der FH Landshut

Der Malerbetrieb Deinböck stand kürzlich im Mittelpunkt einer Projektarbeit der Hochschule Landshut. Vier Studentinnen gingen der Frage „Kann ein Handwerksbetrieb eine Premiummarke sein?“ auf den Grund.

Nach der Definition „Was ist eine Premiummarke?“ wurden Kunden der Firma Deinböck befragt. Die Unterscheidungsmerkmale des Malerbetriebs Deinböck wurden ebenso angeschnitten wie Wünsche von und Empfehlungen an einen „exzellenten“ Betrieb. Wichtige Faktoren sind neben der guten Leistung auch Kundenorientierung, Sauberkeit, Flexibilität, Freundlichkeit, Pünktlichkeit sowie Zuverlässigkeit. Die Marke „Deinböck“ wurde von allen als sehr hochwertig beurteilt.

Eine zweite Befragung richtete sich an Experten in Sachen Marketing. Neben dem Geschäftsführer eines großen Autohauses wurden Lieferanten, Berater der Kammern und des Innungsverbandes angeschrieben. Auch hier kamen für eine Premium-Marke wieder die Faktoren wie bei den Privatkunden zur Sprache. Herausgehoben wurde hier aber auch, dass ein Handwerksbetrieb ein Alleinstellungsmerkmal haben muss, um als Premium zu gelten. Das Image als Premiummarke muss in mehreren Kanälen nach außen kommuniziert werden.

Auch ein Kollege, der sich stark mit den Neuen Medien beschäftigt, bestärkte diese Ergebnisse.

Er propagiert eine Spezialisierung auf genaue Zielgruppen und Werbung mit Social Media.

Für einen Handwerker ist es mit gutem Service und guter Qualität leicht, Premium zu werden.

Da sowohl die Kunden als auch die Experten die Firma Deinböck bereits als sehr hochwertig einstuften, waren die Empfehlungen der Studentinnen kurz gehalten.

Folgende Tipps wurden angeregt:

Als Fazit ist festzustellen: „Ja, ein Handswerksbetrieb kann eine Premiummarke sein – und das Unternehmen Deinböck zählt dazu!“