Marketing-Club Niederbayern e.V. Marketing-Club Niederbayern e.V.

Newsbericht 2013/06.1

Umfrage für den Marketing Club Niederbayern für den Bereich Lebenslanges Lernen.

Die Studenten der Fachhochschule in Landshut Raphael Schäfer, Tobias Tauscher, Andreas Winkler und Sascha Cebulski haben in zusammen Arbeit mit dem Marketing Club Niederbayer (MCN) eine Online Umfrage zu Thema Lebenslanges Lernen ins Leben gerufen.Bei dieser Umfrage gab es 141 auswertbare Antworten wovon 61 weiblich und 80 männlich waren. Der Altersdurchschnitt lag überwiegend zwischen 36 – 65 Jahren. Bei der Frage was die Befragten unter dem Begriff Lebenslanges Lernen verstehen, konnte ein Trend festgestellt worden und es sind die Top 3 Antworten ermittelt worden. 1) Lernen für neue Aufgaben 2) Lernen, um sich beruflich weiterzuentwickeln & 3) Bestehendes Wissen vertiefen. Ein sehr erstaunlicher Wert wurde bei der Frage 2 erkennbar. 91% der Stimmen sagten, dass Ihnen das Thema wichtig / sehr wichtig sei.
Ein sehr auffälliger und spannender Punkt ist bei Frage Nummer 7 aufgetaucht. Hier haben 79,43% der Probanden angegeben das Sie Ihren „eigenen Wissendurst“ stillen wollen. Nur  knapp 6% wollen Anerkennung bei Freunden/ Kollegen.

 

Bei der Themenverteilung wurde zwischen Frauen und Männern unterschieden. Bei den Frauen stehen Sprachen mit 21,99%, Soziale Projekte mit 20,75% und Fremde Kulturen mit 21,99% im Vordergrund. Bei den Männern geht der Trend wie erwartet auf die Bereiche Politik mit 14,89%, Wirtschaft mit 35,46% und Technik mit 27,65%.

 

Als letztes ist die Frage, wie die Menschen denn Lebenslanges Lernen umsetzten wollen. 65% der Befragten gaben an, sie würden ein Selbststudium (Bücher, TV) bevorzugen. Seminare an Universitäten oder Hochschulen landete auf Platz 2 mit 60%. Das sogenannte E-Learning bekam 51%. Hierbei ist zu erwähnen, dass dies extrem von den Männern bevorzugt wurde.

Die Befragten gaben an im Durchschnitt 220 € und 20 Stunden pro Monat für Lebenslanges Lernen zu investieren.

 

Fazit der Gruppe:

„Alle Befragten zeigen großes Interessen am Lebenslangen Lernen, doch meist scheitert es an der Kommunikation und nicht, wie erwartet, an mangelnder Zeit und Motivation.“