White Night 2026 – ein perfekter Sommerabend, der nach einer Fortsetzung verlang

 

Manchmal passt einfach alles zusammen: strahlende Gäste, strahlendes Wetter, ein lauer Sommerabend und dazu wohl einer der schönsten Ausblicke, den Landshut zu bieten hat. Die dritte White Night unseres Vereins hätte kaum schöner sein können.

Dass an diesem Abend tatsächlich alles in Weiß erstrahlte, verdanken wir auch der großzügigen Unterstützung des Modehauses Oberpaur, das mit attraktiven Gutscheinen dafür sorgte, dass sich wirklich jeder noch rechtzeitig mit dem passenden Outfit ausstatten konnte.

Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die Firma Eichbichler, die mit ihrem komfortablen Shuttleservice dafür sorgte, dass alle Gäste sicher, entspannt und angenehm klimatisiert zur Burg und später wieder nach Hause gelangten. Ebenso bedanken wir uns bei der Burgschänke für den hervorragenden Service und das ausgezeichnete Essen, das wesentlich zum Gelingen dieses besonderen Abends beigetragen hat.

Für die passende Atmosphäre sorgten auch Anni Perka und Johannes Müller, die mittlerweile bereits zum dritten Mal den Abend musikalisch begleiteten und im Laufe des Abends sogar zu spontanen Tanzeinlagen unter freiem Himmel einluden. Gute Gespräche, eine wunderbare Kulisse und viele fröhliche Gesichter machten die White Night 2026 wieder zu einem ganz besonderen Sommerabend.

Ein Abend wie dieser lebt vor allem von den Menschen, die ihn gemeinsam gestalten. Deshalb gilt unser herzlichster Dank natürlich auch unseren Mitgliedern – denn ohne ihre Unterstützung und ihre Begeisterung wäre die White Night nicht das, was sie ist.

Eines steht jedenfalls schon heute fest: Diese Nacht schreit förmlich nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr.

Manchmal passt einfach alles zusammen: strahlende Gäste, strahlendes Wetter, ein lauer Sommerabend und dazu wohl einer der schönsten Ausblicke, den Landshut zu bieten hat. Die dritte White Night unseres Vereins hätte kaum schöner sein können.

Dass an diesem Abend tatsächlich alles in Weiß erstrahlte, verdanken wir auch der großzügigen Unterstützung des Modehauses Oberpaur, das mit attraktiven Gutscheinen dafür sorgte, dass sich wirklich jeder noch rechtzeitig mit dem passenden Outfit ausstatten konnte.

Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die Firma Eichbichler, die mit ihrem komfortablen Shuttleservice dafür sorgte, dass alle Gäste sicher, entspannt und angenehm klimatisiert zur Burg und später wieder nach Hause gelangten. Ebenso bedanken wir uns bei der Burgschänke für den hervorragenden Service und das ausgezeichnete Essen, das wesentlich zum Gelingen dieses besonderen Abends beigetragen hat.

Für die passende Atmosphäre sorgten auch Anni Perka und Johannes Müller, die mittlerweile bereits zum dritten Mal den Abend musikalisch begleiteten und im Laufe des Abends sogar zu spontanen Tanzeinlagen unter freiem Himmel einluden. Gute Gespräche, eine wunderbare Kulisse und viele fröhliche Gesichter machten die White Night 2026 wieder zu einem ganz besonderen Sommerabend.

Ein Abend wie dieser lebt vor allem von den Menschen, die ihn gemeinsam gestalten. Deshalb gilt unser herzlichster Dank natürlich auch unseren Mitgliedern – denn ohne ihre Unterstützung und ihre Begeisterung wäre die White Night nicht das, was sie ist.

Eines steht jedenfalls schon heute fest: Diese Nacht schreit förmlich nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr.

 

KI als dritte Gehirnhälfte – Warum Denken im Marketing Chefsache bleibt

Die Zahl der KI-Anwendungen wächst nahezu täglich. Neue Tools entstehen in rasantem Tempo, Funktionen verändern sich laufend – und kaum jemand kann noch den Überblick behalten. Genau mit dieser Überforderung vieler Nutzer eröffnete Astrid Brüggemann ihren Vortrag. Ausgehend von dieser Entwicklung führte sie das Publikum zu ihrem zentralen Gedanken: KI ist weit mehr als ein weiteres digitales Werkzeug. Richtig eingesetzt, kann sie zu einer „dritten Gehirnhälfte“ werden, die Denkprozesse unterstützt, Ideen weiterentwickelt und den Arbeitsalltag erleichtert. Wie dieser Ansatz bereits heute in der Praxis umgesetzt wird, stellte sie am Beispiel ihres „Agenten Ateliers“, in dem selbstlernende KI-Agenten für unterschiedliche Aufgaben entwickelt und eingesetzt werden, vor.

Mit großer Fachkompetenz, spürbarer Begeisterung und einer erfrischenden Portion Humor zeigte sie, wie Künstliche Intelligenz dabei helfen kann, Ideen zu entwickeln, Informationen zu strukturieren und Entscheidungen besser vorzubereiten. Dabei wurde schnell klar: Nicht die Technologie entscheidet über den Mehrwert, sondern die Menschen, die sie sinnvoll einsetzen.

Ein wichtiger Teil des Vortrags war der Blick auf unterschiedliche Facetten des Themas. Astrid Brüggemann sprach nicht nur über die Chancen, sondern nahm auch die Schattenseiten in den Blick. Sie zeigte auf, wo KI an ihre Grenzen stößt, warum kritisches Denken unverzichtbar bleibt und weshalb Verantwortung auch in Zukunft nicht an Algorithmen delegiert werden kann.

Schon während des Vortrags beteiligte sich das Publikum immer wieder mit Fragen und Wortmeldungen. Daraus entwickelte sich ein lebendiger Austausch, der sich auch nach dem offiziellen Teil fortsetzte. Astrid Brüggemann griff die Beiträge auf, nahm sich Zeit für die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bezog unterschiedliche Perspektiven in die Diskussion ein.

Zum Abschluss erinnerte Astrid Brüggemann daran, dass Künstliche Intelligenz vieles leisten kann – den persönlichen Austausch zwischen Menschen jedoch nicht ersetzt. Mit diesem Gedanken endete ein Abend, an dem beides seinen Platz hatte: die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und der direkte Dialog miteinander.

 

IT Sicherheit in der Praxis – vorbereitet sein, wenn es zählt

Viele Unternehmen glauben noch immer, ein Hackerangriff treffe nur die „Großen“. Die Realität sieht längst anders aus: Häufig beginnen Angriffe gar nicht gezielt, sondern mit der systematischen Suche nach offenen Türen. Wer schlecht gesicherte Zugänge hat, wird früher oder später gefunden. Die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr, ob ein Angriff passiert – sondern wann.

Die Folgen können enorm sein: Betriebsunterbrechungen, Datenverlust, Reputationsschäden, langwierige Rechtsstreitigkeiten oder im schlimmsten Fall sogar die Schließung des Unternehmens. Besonders kritisch sind dabei die ersten Stunden nach einem erfolgreichen Angriff. Genau in dieser Phase entscheidet sich oft, ob ein Vorfall beherrschbar bleibt oder sich zu einer existenziellen Krise entwickelt.

Dann kommen Menschen wie Adrian Pusch ins Spiel – IT-Unternehmensberater „auf Speed“. Wenn plötzlich Systeme ausfallen, nichts mehr funktioniert und die Geschäftsführung unter massivem psychischem Druck steht, braucht es schnelle Entscheidungen, klare Abläufe und einen funktionierenden Krisenstab.

Adrian Pusch bringt seine Erfahrung nicht nur aus zahlreichen Praxiseinsätzen mit, sondern auch als Co-Autor von „IT für Anfänger“. Sein Ziel ist es, IT-Sicherheit verständlich zu machen, Risiken zu minimieren und Unternehmen dabei zu unterstützen, auch im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.

Aus jahrelanger Erfahrung weiß er: Ein guter Notfallplan ist kein Luxus, sondern Pflicht. Vorbereitung, klare Zuständigkeiten und regelmäßige Schulungen schaffen Sicherheit – technisch wie menschlich. Denn viele Angriffe beginnen nicht mit hochkomplexer Technologie, sondern mit einem einzigen Klick auf die falsche E-Mail.

Deshalb gehören Awareness-Schulungen, Zugangskontrollen und klar definierte Response-Pläne heute zur Grundausstattung jeder Organisation. Frei nach dem Motto: von „Don’t panic“ zu „Lessons learned“.

Wie schnell aus einer kleinen Sicherheitslücke eine existenzielle Krise werden kann, wurde an diesem Abend eindrucksvoll deutlich. Gleichzeitig wurde aber auch klar: Gute Vorbereitung, klare Prozesse und die richtigen Menschen an der Seite machen im Ernstfall den entscheidenden Unterschied. IT-Sicherheit ist heute kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung. Und im Ernstfall möchte man jemanden an seiner Seite haben, der nicht nur die Technik versteht, sondern auch Menschen sicher durch Krisen führen kann.

Kamingespräch mit Felix Happe – Exklusiv für Mitglieder

Wo lässt sich besser über Landshut sprechen als mitten in der Innenstadt – im Modehaus Oberpaur, seit 1798 Teil der Stadt und ein Ort zwischen Beständigkeit und Wandel. Genau hier trifft lange Geschichte auf den Blick von heute: Felix Happe, seit gut einem halben Jahr Leiter des Amts für Wirtschaft, Marketing und Tourismus, gab im Gespräch mit Jürgen Wachter Einblicke in wirtschaftliche Entwicklungen und die kommunalpolitische Perspektive.

Landshut zeigt sich mit hoher Kaufkraft und solider Infrastruktur als attraktiver Standort – trotz einer Einwohnerzahl unter 100.000. Gleichzeitig wurden zentrale Herausforderungen offen diskutiert: hohe Gewerbesteuern, steigende Grundstückspreise sowie die nachhaltige Belebung der Innenstadt.

Im Fokus standen zudem konkrete Themen, die für die Zukunft der Stadt entscheidend sind: die Entwicklung der Gewerbegebiete, die Rolle der Hochschule Landshut als Innovationsmotor, ausreichend Parkmöglichkeiten, die eventuelle Weiterentwicklung der Fußgängerzone, die Bedeutung von Übernachtungsgästen für den Handel sowie neue Impulse für eine lebendige Innenstadt.

Der Einzelhandel bleibt dabei ein zentraler Baustein. Hier sollen künftig Stärken klarer kommuniziert und neue Formate wie Pop-up-Stores genutzt werden um Leerstände aktiv anzugehen. Erste Maßnahmen – etwa zur fundierten Analyse der Kaufkraft – sind bereits angestoßen.

Felix Happe machte deutlich: Vieles ist in Bewegung. Umso wichtiger ist es, mutig zu bleiben, Dinge auszuprobieren und gemeinsam voranzugehen. Gesucht werden „Stadtoptimisten“, die sich einbringen und Landshut aktiv mitgestalten.

Sein klares Signal: Die Tür der Stadt steht offen – für Ideen, Austausch und Engagement.

Wir freuen uns darauf, diesen Dialog fortzusetzen – und sind gespannt, welche konkreten Entwicklungen beim nächsten Treffen im Mittelpunkt stehen werden.

VX Instrument – Ein Blick hinter die Kulissen – Exklusiv für Mitglieder

Manchmal sind es genau diese Abende, die den Blick weiten.

Unser Besuch bei VX Instruments war mehr als eine klassische Unternehmensführung – es war ein Einblick in die Entstehung, Entwicklung und Haltung eines Unternehmens, das konsequent seinen eigenen Weg geht.

Die Geschichte beginnt 1989 im privaten Umfeld: Johann Degenhart gründet ein Ingenieurbüro – getragen von der Idee, Messtechnik neu zu denken. Was klein startet, entwickelt sich Schritt für Schritt weiter. 1998 folgt mit der Gründung der VX Instruments GmbH der Eintritt in den internationalen Markt. Mit der Übernahme durch Christian Degenhart im Jahr 2015 bekommt das Unternehmen neue Dynamik – klar, fokussiert und wachstumsorientiert. Spätestens mit dem 25-jährigen Jubiläum 2023 und dem Neubau der Firmenzentrale in Landshut wird sichtbar, wie aus einer Idee ein internationaler Player wird.

Heute entwickelt VX Instruments seine Systeme zu 100 % in Deutschland, verbaut jährlich mehr als eine Million Bauteile und ist in über 30 Ländern weltweit im Einsatz. Ebenso beeindruckend wie diese Zahlen ist der neue Firmenhauptsitz:

Beim Rundgang durch das Gebäude wird deutlich: Hier geht es nicht nur um Technologie, sondern vor allem um die Menschen, die dahinterstehen. Um Präzision, Klarheit und den Anspruch, Dinge richtig zu machen – und gleichzeitig um eine Arbeitsumgebung, die als echte Heimat für Mitarbeitende gedacht ist.

Architektur, Prozesse und Arbeitsweise greifen ineinander – modern, effizient und mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Eigenständigkeit. Dabei entsteht ein Umfeld, das verbindet statt trennt und in dem sich alle gleichermaßen wohlfühlen können.

Was bleibt, ist mehr als ein Eindruck von Zahlen oder Wachstum. Es ist die Erkenntnis, was es wirklich braucht, um sich aus eigener Kraft zu einem international erfolgreichen Unternehmen zu entwickeln – und im globalen Wettbewerb zu bestehen. Genau dieser Blick hinter die Kulissen liefert Inspiration für das eigene unternehmerische Denken.

Gaming und E-Sports: Reaching the Unreachables – Chancen und Risiken im MarketingWorkshop angewandte KI für Macher

Der KI-Workshop mit Roger Basler de Roca stieß auf großes Interesse und sorgte für viele Aha-Momente.

Gleich zu Beginn wurde klar:
Denken ist wie ChatGPT – nur krasser.
KI ist kein Zauberwerkzeug. Sie wird dann richtig gut, wenn Prompt, Kontext und Erwartung klar sind – vor allem in der Verknüpfung mit hinterlegtem Unternehmerwissen. Wer sein Business kennt und sauber fragt, bekommt bessere Antworten.

Es ging um Sprache und Verständnis, um das bewusste Nicht-Wissen und um den klugen Umgang mit Quellen – inklusive der Frage, wann es sinnvoll ist, sie bewusst einzugrenzen. Auch Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer KI kamen zur Sprache.

Mit praktischen Übungen, viel Austausch und einer großen Fragerunde blieb es nicht theoretisch. Der Abend war dicht, intensiv und voller Impulse.

Fazit:
Ein Workshop mit sehr viel Input, klaren Gedanken und echtem Mehrwert für alle, die KI sinnvoll einsetzen wollen.

Neujahrsempfang 2026

Mit einem vollbesetzten Haus und bester Stimmung ist unser Verein fulminant ins neue Marketing-Community Jahr gestartet. Der Neujahrsempfang bot nicht nur einen feierlichen Rahmen, sondern vor allem inhaltlich starke Impulse, allen voran durch eine echte Koryphäe: Jean-Remy von Matt.

In seinem Vortrag „Warum Kreativität Ungehorsam ist“ nahm Jean-Remy von Matt das Publikum mit auf eine ebenso persönliche wie inspirierende Reise. Offen, authentisch und mit viel Humor gewährte er Einblicke in sein Leben, seine Haltung und seine Arbeit. Spannend war dabei vor allem sein Blick auf Kreativität als bewussten Akt des Hinterfragens und manchmal auch des Regelbruchs.

Für viele Lacher sorgte eine sehr persönliche Anekdote: Sein Buch „Am Ende“ aus dem er auch einige Passagen vorlas, sei das erste Buch, das offiziell von Anfang bis Ende immer schlechter werde, so von Matt augenzwinkernd. Seine Erklärung für dieses Konzept: er selbst lese Sachbücher meist nur bis zur Hälfte, da bis dahin immer bereits alles Wichtige gesagt sei. Jean-Remy von Matts Mischung aus Selbstironie, Tiefgang und pointiertem Humor machte den Abend besonders lebendig.

Souverän und charmant durch den Abend führten Michael Marx sowie Moderator Daniel Wimmer. Auch das Publikum kam nicht zu kurz: In einer offenen Fragerunde entstanden spannende Gespräche und persönliche Begegnungen auf Augenhöhe.

Abgerundet wurde der Abend durch eine Buchsignierung, bei der Jean-Remy von Matt sich Zeit für persönliche Worte nahm.

Fazit: Ein rundum gelungener und inspirierender Start ins Clubjahr – mit neuen Gedanken, vielen Impulsen und der spürbaren Lust auf alles, was kommt.

Jahresabschlussfeier

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier im Sebastianihof war genau das, was wir uns am Ende eines bewegten Jahres wünschen: gemütlich, entspannt und rundum festlich.

Der Abend war ein schönes Beispiel dafür, was unseren Verein wirklich ausmacht: gute Gespräche, herzliche Begegnungen und das Gefühl, miteinander Zeit zu teilen, die einfach wertvoll ist.

Begleitet von stimmungsvoller Gitarrenmusik, die dem Abend eine besondere Note gegeben hat, wurden wir kulinarisch auf höchstem Niveau verwöhnt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Unterstützung, ihrem Engagement und ihrer guten Energie zu dieser besonderen Atmosphäre beigetragen haben. Es war ein Abend, der nachwirkt – und Lust auf mehr gemeinsame Momente im neuen Jahr macht.

Warum Premiummarken nicht ohne Emotionen überleben können

Was haben Marken wie Red Bull, John Deere und SAP gemeinsam?
Sie verkaufen weit mehr als nur ein Produkt. Sie verstehen, wie wichtig Emotionen für ihre Marke sind – und wie sie Menschen berühren, inspirieren und verbinden können.

Diese Emotionen müssen echt sein und zur Marke passen:
Sicherheit und Vertrauen bei SAP, Verantwortung und Stolz aufs Handwerk bei John Deere, Mut, Freiheit und kreative Selbstverwirklichung bei Red Bull.

Nur wenn diese Gefühle im Inneren eines Unternehmens gelebt werden, entfalten sie ihre volle Wirkung nach außen – im B2B-Bereich sogar noch stärker als im B2C, weil hier Vertrauen und Authentizität die wahren Entscheidungstreiber sind.

Im Zentrum steht dabei eine der zentralen Fragen jeder Markenführung:
Was ist der wahre Kern unserer Marke – wer sind wir wirklich?

Dieser Markenkern ist weit mehr als ein Marketingkonzept. Er bildet die Grundlage jeder Kommunikation, jeder Strategie und jedes Produkts – und er muss nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar sein: in der Haltung, im Verhalten und in der Kultur des Unternehmens.

In seinem Vortrag zeigte Boris Bolz, wie starke Marken durch echte emotionale Aufladung zu Marktführern werden – und warum sie genau dadurch ihre Position langfristig behaupten. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Geschäftsführung führender Premiummarken, persönlichen Einblicken und anschaulichen Beispielen machte er deutlich, was starke Marken auszeichnet – und was geschieht, wenn sie ihre emotionale Verbindung verlieren.

Heute verbindet Boris Bolz seine Managementerfahrung mit über 15 Jahren Zen-Praxis. Mit Boris Bolz Guidance begleitet er Unternehmer, Führungskräfte und Start-ups dabei, ihren Kern zu erkennen, Klarheit zu finden und mit Authentizität und Freude zu wachsen – auf persönlicher wie unternehmerischer Ebene.

Ein inspirierender Abend, der eindrücklich zeigte, dass starke Marken immer im Inneren beginnen – bei den Menschen, die sie leben.