Web 3.0 – Revolution oder Spekulationsblase?

Für reges Interesse sorgte der Vortrag „Web 3.0 – Revolution oder Spekulationsblase?“ trotz oder gerade wegen der Komplexitität des Themas.
Prof.Dr. Böger legte in seiner knapp einstündigen Keynote großen Wert darauf, auch Laien die Begrifflichkeiten nahezubringen, und erklärte Schlagwörter wie Web 3.0, Metaverse, Proof of Stake und non-fungibel. Neben der historischen Entstehung der Blockchain-Technologie und deren Chancen und Risiken stellte Herr Böger auch die Zukunftsaussichten anhand vieler lebendiger Beispiele gerade z.B. im Kunst- und Eventbereich vor. Herr Böger schaffte es, sein Publikum einzubinden und zu begeistern. Das Angebot, nach seinem Vortrag noch Fragen zu stellen oder zu diskutieren nahen viele Mitglieder sehr gerne an, so dass der Abend bei Snacks und Getränken und guten Gesprächen, ob über Blockchain oder den Sommerurlaub, ausklingen konnte.

Maiempfang 2022 mit Vortrag „Wa(h)re Innovation“

Ein Neujahrsempfang im Mai? Nicht nur möglich und „innovativ“, sondern auch überaus gelungen: Ein energiegeladener Redner mit einem mitreißendem Vortrag zum Thema „Wa(h)re Innovation“, ein Vorstandsteam, das gut gelaunt durch den Abend führte, ein köstliches Büffett und endlich wieder Zeit, sich mit Persönlicheiten aus Politik und Wirtschaft oder auch den länger nicht mehr gesehenen Bekannten und Freunden auszutauschen.

Nicht „üblich“ war allerdings nicht nur das Datum, sondern auch das Angebot unseres Referenten, Herrn Reimer, zugunsten einer wohltätigen Organisation auf sein Honorar zu verzichten. Unseres diesjährigen Sponsor, die Kanzlei Güleç – Schreiber – Reidl, schloss sich mit einer Spendenaktion an: im Foyer verbreiteten Grünpflanzen, die am Ende des Abends gegen eine Spende mitgenommen werden konnten, schon zu Beginn des Abends Frühlingslaune.

So konnten sich nicht nur Mitglieder und Gäste über einen stimmigen Abend freuen, sondern auch „Die Tafel Landshut“ über einen hohen Betrag für ihre Arbeit.

Kamingespräch mit Anton Mareis

Gut 117 Jahre, nachdem Herr Mareis 1913 die Mehlhandlung in Vilsbiburg kaufte, wurde im November 2020 das bereits bei der Anfahrt auf Vilsbiburg sichtbare neue Vorzeigeobjekt der Bäckerei, das „Cafè Mareis am Kreisel“, eröffnet: In ökologischer Holzbauweise, mit einer großen Terrasse und insgesamt etwa 150 Sitzplätze. Herr Anton Mareis, der das Familienunternehmen mittlerweile in der vierten Generation führt, wollte einen Ort erschaffen, an dem sich jeder zu jeder Zeit wohlfühlen kann: vom ersten Espresso des Tages über das Frühstück mit Freunden bis hin zum großen Angebot an Snacks und Getränken für die Mittagspause, das vor allem die zahlreichen Angestellten der umliegenden Firmen freut.

Die Firma Mareis verzichtet bewusst auf Fertigprodukte und stellt alles noch im Haus selbst her, größtenteils von Hand, sowie zum Beispiel die Brezen. Und auch vor Ort in den Verkaufsstellen werden die zahlreichen Snacks, die mittlerweile mit den dazugehörigen Getränken 40% des Umsatzes ausmachen, frisch belegt und zubereitet.

Eingekauft wird alles so regional wie möglich, und wer sich trotz der unmittelbaren Nähe der Getreidefelder nicht mehr erinnert, wie Weizen oder Dinkel aussehen, findet vor dem Café einen liebevoll angelegten Getreidelehrpfad mit wissenswerten Informationen über das Grundnahrungsmittel. Für alle die, die noch tiefer ins Bäckerhandwerk einsteigen wollen sowie für Schulklassen bietet Mareis am Kreisel eine eigene Backwerkstatt an, in der man sein Talent beim Brezendrehen unter Beweis stellen kann.

Der Mareis am Kreisel, übrigens ebenso wie die Backstube mit nachhaltiger Energie betrieben, eignet sich nicht nur für handwerkliche Lehrstunden, sondern für Veranstaltungen und Seminare aller Art: neben einem lichtdurchfluteten Raum mit modernster Technik kann für größere Events das gesamte Gebäude gemietet werden – inklusive Verpflegung in gewohnter Mareis Qualität! Dass sich das Café nicht zuletzt für Abendveranstaltungen im Innen- und Außenbereich hervorragend eignet konnte von allen Anwesenden bejaht werden: gerade nach so langer Zeit ohne Treffen in Person und in einer so gemütlichen Atmosphäre wären viele gerne noch länger geblieben.

Marketing vor Ort bei Wallner Werbetechnik

Ein Logo allein reicht nicht –

deswegen biete Wallner Werbung seit 1977 die passende Lösung für Beschriftungen aller Art. Lichtwerbung, Fahrzeugfolierung, Schutzfolien für Sicht-, Einbruch- und Sonnenschutz, Messe- und Ladenbau, Großformatdruck auf Banner und Folie, Geschäftsdrucksachen wie Flyer und Broschüren und Textildruck sowie Bestickung von Vereins-, Berufs- und Sicherheitskleidung. All das durften die Mitglieder des MCN bei ihrem Marketing vor Ort Termin in den 1.000qm großen Büro- und Produktionsflächen begutachten.

Nach einer Firmenpräsentation von der Gründung durch Herrn Bartl Wallner im Jahr 1977 bis hin zum heutigen Stand von z.B. zwei Hunden, 14 Mitarbeiter, 550 Fahrzeugbeschriftungen pro Jahr, 8.800 Gestaltungsstunden und 17.000m2 bedruckte Fläche erklärten die Mitarbeiter an den verschiedenen Produktionsflächen nochmals genau die Arbeitsvorgängen und standen für die Fragen der Mitglieder zur Verfügung.

Besonderes Augenmerk die Firma Wallner Werbung auch auf die Umwelt: so ist das Gebäude mit den neuesten umweltfreundlichen Heizsystemen ausgestattet und auch die verwendeten Materialien wie Folien etc. sind dementsprechenden zertifiziert.

Am Ende des Abends blieb noch genug Zeit um bei Essen und Trinken gute Gespräche zu führen – ein gelungener Start nach der Sommerpause!

Kamingespräch mit Michael Luger, Wirtschaftsreferent der Stadt Landshut

Was lange währt wird endlich (sehr) gut!

Nachdem das Kamingespräch pandemiebedingt um knapp ein Jahr verschoben werden musste, konnte Herr Luger sich und sein neu geschaffenes Amt für Wirschaft, Marketing und Tourismus am 14.Juni „in echt“ und nicht nur online vorstellen. Nach einem mehr als turbulenten Jahr hatte Herr Luger den versammelten Mitgliedern seine  Pläne und Ideen für den Wirtschaftsstandort Landshut unterbreitet – vom „Einkaufscentrum Innenstadt“ über das Gründerzentrum bis hin zu neu geschaffenem Aufgabenbereich eines Citymanagers – und auch die ein oder andere Anekdote aus dem Arbeitsalltag durfte nicht fehlen.

Neben dem sehr interessanten Gespräch mit dem Vorsitzenden Jürgen Wachter haben unsere Mitglieder bei diesem ersten Treffen seit über einem Jahr auch begeistert die Chance auf Gespräche von Angesicht zu Angesicht genutzt und waren sich einig, dass trotz aller Professionalität der vergangenen Onlinevorträge das menschliche Miteinander so schnell nicht zu ersetzen ist.

 

 

 

Podiumsdiskussion zur Wahl des Landshuter Oberbürgermeisters/ der Landshuter Oberbürgermeisterin

Zusammen mit den Wirtschaftsjunioren und der Industrie- und Handelskammer für Niederbayern veranstaltete der Marketing Club Niederbayern im Vorfeld der Kommunalwahl im März 2020 eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten für das Amt des Landshuter Oberbürgermeisters/der Landshuter Oberbürgermeisterin.

Im mehr als gut gefüllten Salzstadel stellten sich Sigi Hagl (Grüne), Patricia Steinberger (SPD), der amtierende Oberbürgermeister Alexander Putz (FDP), Dr. Thomas Haslinger (CSU), Tillmann v. Kuepach (Landshuter Mitte) und Dr. Stefan Müller-Kroehling (ÖDP) in zuvor ausgelosten Zweiergruppen den Fragen von Moderator Michael Bragulla (Bragulla Presse & Events) und machten deutlich,  wie sie sich die künftige Wirtschaftspolitik der Stadt Landshut vorstellen.

 

Kamingespräch mit Hans Rampf – alles außer Langeweile

Zahlreiche Mitglieder nutzten die Gelegenheit, in einem von Clubpräsident Herrn Wachter geführtem Gespräch mit dem Alt-Ob mehr aus dessen abwechslungsreichem Leben zu erfahren. Gekonnt und mit zahlreichen Anekdoten versehen spannte Herr Rampf den Bogen von seiner frühen Jugend in der Dorfgemeinschaft über die Ausbildungen zum Bäcker, Koch und Einzelhandelskaufmann und Betriebsratstätigkeit bis hin zu seiner Karriere als Inhaber zahlreicher McDonalds Restaurants und schließlich als Bürgermeister der Stadt Landshut. Anschließend wurde bei einer deftigen Brotzeit noch bis in den späten Abend zusammen gesessen. Herzlichen Dank an Herrn Rampf für seine Zeit und die spannenden Einblicke!

Neujahrsempfang für die niederbayerische Wirtschaft – 2020

„Die Arbeit wird uns nicht ausgehen“

Zukunftsmanager Dr. Pero Mićić beim Neujahrsempfang des Marketing-Club Niederbayern

 

Der weltweit gefragte Zukunftsmanager Dr. Pero Mićić hat am Montag beim Neujahrsempfang für die niederbayerische Wirtschaft vor rund 250 Mitgliedern und Gästen des Marketing-Club Niederbayern (MCN) im Bernlochnersaal in Landshut über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI) und ihre Folgen für Unternehmen gesprochen. Sein Fazit: Der Mensch bleibt noch über Jahrzehnte der Generalist, der hochspezialisierte KI einsetzt und steuert. Und weil die Menschen immer für emotionale Erlebnisse und Erfahrungen bezahlen werden, gehen der Wirtschaft auch die Geschäftsmodelle nicht aus. Man muss sie nur finden.

„Die Menschen werden sich immer mit etwas identifizieren und darstellen wollen“, sagte Mićić. „Sie werden zum Beispiel auch immer Musik oder andere Dinge genießen wollen. Diese Konstanten bleiben. Nur das Was und das Wie ändert sich.“ Damit ein Unternehmer sein künftiges Geschäftsmodell findet, muss er seine Firma und seinen Markt laut Mićić durch fünf Zukunftsbrillen betrachten. Jede Brille steht für eine zentrale Frage, mit der die Unternehmensstrategie ausgerichtet werden kann. Wie sieht die wahrscheinliche Zukunft aus? Welche überraschenden Szenarien könnten auftreten? Wie ist Zukunft gestaltbar? Wie plane ich die Zukunft? Und wie erlebe ich die Zukunft?

Aus den Antworten auf diese Fragen sollten Unternehmer und Führungskräfte eine Vision entwickeln – eine konkrete Annahme der Zukunft. „Wir brauchen etwas, auf das wir hinarbeiten können“, sagte Mićić. „Menschen, die sich auf etwas freuen, sind leistungsstärker, glücklicher und gesünder.“ Die Künstliche Intelligenz solle dabei nicht als Bedrohung wahrgenommen werden, sondern als Vehikel für den eigenen Aufstieg gesehen werden: „Unternehmen müssen die neuen technischen Möglichkeiten für sich und ihre Kunden nutzen. Sonst werden sie von der Entwicklung überholt.“

Außerdem sollten beim Durchspielen verschiedener Konstellationen immer auch aggressive, intelligente Chinesen und der Google-Mutterkonzern Alphabet miteinbezogen werden. Das war der vielleicht wertvollste Tipp des Experten an diesem Abend: Jeder sollte seine unternehmerische Zukunft mit internationaler und digitaler Konkurrenz denken. Das hilft auf die Sprünge.

Mićić zeichnete ein Zukunftsbild mit Menschen, die immer technischer werden. Von einem Internet, das nicht mehr hinter einem Bildschirm steckt, sondern die reale und virtuelle Welt verschmelzen lässt. Einfaches Beispiel: Die Kontaktlinse, die Paare verkuppelt, indem sie zu jedem Menschen, dem man begegnet, die Wahrscheinlichkeit gemeinsamer Vorlieben anzeigt.

Bei allen Entwicklungssprüngen, die da kommen werden: „Die Maschine braucht den Menschen, um von ihm geschaffen und betrieben zu werden, um ihm nützlich zu sein“, sagte Mićić. „Und weil es auf der Welt noch so viel zu verbessern gibt, wird den Menschen auch die Arbeit nicht ausgehen.“ Aus politischer Sicht brauche es zum Beispiel unbedingt Technologien, die anzeigen, wann jemand lügt. Aus ökologischer Sicht müsse die Dekarbonisierung vorangetrieben werden. Dabei wird CO2 als Rohstoff gesehen, aus der Luft gewonnen und unter anderem als Treibstoff genutzt.

Als Vorbild, um auf Geschäftsprojekte der Zukunft zu kommen, empfahl Mićić übrigens den Tesla-Gründer Elon Musk. Denn ihn zitierte er so: „Ich versuche jeden Tag, an die Zukunft zu denken und dabei nicht traurig zu sein.“

Der Zeichner Matthias Schwert hielt den gesamten Vortrag in einem riesigen Echtzeit-Mindmap fest. Dieses Werk überreichte MCN-Präsident Jürgen Wachter an den Hauptsponsor des Abends, die MIPA SE aus Essenbach.

 

 

MIPA Lacke mit Erfolg

Die Marketing vor Ort Veranstaltung im Oktober führte uns vor die Tore Landshuts, nach Essenbach, zu einem weiteren „Giganten“ in seiner Sparte: Der MIPA SE.

Die MIPA SE ist ein mittelständischer, stark wachsender Lack- und Farbenhersteller mit Hauptsitz in Essenbach. An sieben weiteren Standorten im In- und Ausland werden Fahrzeugreparaturlacke, Industrielacke und Bautenfarben sowie Holz- und Schreinerlacke für den professionellen Anwender entwickelt und produziert.

Ein Höhepunkt der Führung waren wohl für viele die autonom fahrenden Gabelstapler, die piepend immer wieder an den Gruppen vorbeizogen. Obwohl mit hochmodernen Maschinen gefertigt wird braucht es selbstverständlich immer auch „menschliches Know-How“.

Vollautomatisch dagegen das bis 2018 neu erbaute beeindruckende Hochregallager: Ein Palettenlager mit 9.680 Stellplätzen, verteilt auf vier Gassen und mit einer Höhe von circa 23 Metern, macht das anhaltende Wachstum der MIPA SE deutlich und wird nicht der letzte Neuzugang bleiben: das Mipa Schulungszentrum mit Lackiererei bekommt eine Erweiterung, die bereits in Kürze fertiggestellt wird.

Bei der Vorstellung der MIPA SE durch Herrn Markus Fritzsche wird deutlich, wie notwendig diese Investitionen durch das Wachstum allein am Standort Essenbach sind. Die Anzahl der Beschäftigten stieg in den letzten 25 Jahren um das 20fache auf 1200 Mitarbeiter bei der Mipa Gruppe weltweit, derzeit werden in Essenbach insgesamt 62 junge Erwachsene in 13 verschiedenen Berufen ausgebildet.

Ein Rückblick auf die 100jährige Geschichte der MIPA SE und ein Ausblick auf zukünftige Herausforderungen besonders im Bereich Umweltschutz runden den spannenden Vortrag ab. MCN-Präsident Jürgen Wachter bedankte sich anschließend im Namen aller Teilnehmer bei der Geschäftsführung für diesen umfangreichen Einblick, den uns die MIPA SE am Standort Essenbach gegeben hat.

Sollte sich das Wachstum in der gleichen Geschwindigkeit fortsetzen wie bisher, werde man sicherlich in ein paar Jahren wieder anklopfen, um die Erweiterungen zu besichtigen, so Clubpräsident Wachter mit einem Augenzwinkern.

MvO bei Urzinger Textilmanagment

Haben Sie sich schon mal darüber Gedanken gemacht, wer wohl die kuschelige Bettwäsche im Hotelzimmer wäscht oder wie die Berufsbekleidung der Ärzte und Krankenschwestern wieder absolut sauber wird?

Damit beschäftigen sich die Geschwister Claudia Urzinger-Woon, Dagmar Urzinger und Annette Urzinger-Judenhofer, die den Betrieb in nun mittlerweile 4. Generation führen, jeden Tag. Wobei die Sauberkeit nur ein Baustein im Aufgabenbereich ist, wie wir bei einer Führung durch die dreigeschossigen Werkshallen erfahren.

Nach der persönlichen Begrüßung durch zwei der Geschäftsführerinnen stellt Frau Claudia Urzinger-Woon in einem kleinen Vortrag die über 120jährige Geschichte und die Aufgabenbereiche der Landshuter Firma vor. Die kontinuierliche Entwicklung von einer kleinen Wäscherei bis zu einem der größten Textildienstleister in Deutschland ist beeindruckend: 500 Mitarbeitern können täglich bis zu 120 Tonnen Wäsche bearbeiten. Urzinger Textilmanagment verfügt mittlerweile über eine eigene LKW-Flotte von 45 Fahrzeugen.

In zwei Gruppen aufgeteilt werden dann die hochmodernen Hallen mit fachkundigen Begleitern besucht: Herr Schmidhuber und Herr Karner erklären den Weg der Wäsche, die für verschiedene Kategorien wie Hotellerie und Gastronomie, Gewerbe und den Gesundheitssektor gewaschen und aufbereitet wird. Der hohe Grad der Technisierung und Automatisierung ist auffällig, das Herzstück sei aber die Logistik: welches Wäschestück wann wieder wo ankommen soll und wo es sich im Moment gerade befindet – das zu wissen und die Nachverfolgung sicherzustellen ist eine absolute Meisterleistung, die durch innovative Technologien wie etwa eingenähte Chips unterstützt wird. Besonders die „fliegenden“ Laken auf ihrem Weg zur Mangel in der dreigeschossigen Halle begeistern die Besucher: „Das nächste Mal kommen wir an Halloween wieder!“

Trotz aller Technologie legt das Führungsteam größten Wert auf seine Mitarbeiter. Manche davon begleiten Urzinger Textilmanagment schon seit Jahrzehnten. Auch regional unterstützt das Unternehmen zahlreiche Veranstaltungen, wie etwa den Landshuter Firmenlauf.

Im Anschluss zeigt Frau Schick, Referentin der Geschäftsführung, noch einen Überblick über das Marketing und die Kundenstruktur der Firma. Auch hier wird deutlich, mit wieviel Innovationsfreude bei Urzinger gearbeitet wird.

Am Ende eines spannenden Abends sind sich alle einig, dass Textilmanagment das heimische Waschen und Bügeln bei Weitem nicht nur im Volumen übertrifft und der eigene Wäscheberg plötzlich viel kleiner erscheint.